Mich fasziniert das Programm Blender, mit dem man 3D-Grafiken und Animationen erstellen kann. Das Programm ist Open Source (www.blender.org) und für alle Betriebssysteme verfügbar. Bis man seine ersten brauchbaren Ergebnisse erzielt, benötigt man einfach Zeit. Das liegt an dem Zusammenspiel der Komplexität und der Bedienung von Blender. Bei mir stellt sich oftmals der Effekt ein, dass ich mir vornehme etwas zu modellieren, dann geht etwas schief und zum Schluß sieht das Ergebnis zwar gut aus, ist aber in keinster Art und Weise das, was ich haben wollte.
Heute war der Halo-Effekt dran. Das Resultat ist hier zu sehen.
Wenn man bei Google Maps nach Orten sucht, findet man oft in der linken Navigationsspalte den Punkt “x Hotels in y”, wobei x die Anzahl der Hotels in der Stadt y beschreibt. Es handelt sich dabei um Werbeanzeigen von Hotels. Ich habe da vorher noch nie draufgeklickt. Heute habe ich es probiert.
Man landet auf Seiten wie www.topbookers.com oder www.booking.com. Die ortsansässigen Hotels werden in einer Liste aufgeführt unter der Angabe des Übernachtungspreises. Hat man sich ein Hotel ausgesucht, kann man sich die Details, wie Lage und Ausstattung näher ansehen und von dort aus auch gleich die Verfügbarkeit prüfen und gegebenenfalls buchen.
Aus Urlaubsreisen kennt man Hotelbeschreibungen. Meist sind besondere Attribute des Gasthauses aufgelistet. Zum Beispiel sind die Zimmer in den meisten Fällen mit einem Fernseher ausgerüstet. Ein Haartrockner ist auch oft vorhanden. Wenn den Hotelbetreibern nichts mehr einfällt, steht da gerne auch mal “Wandern”, was nicht unbedingt ein Attribut für das Hotel ist, sondern mehr eine Möglichkeit des Zeitvertreibs in der näheren Umgebung.
Heute habe ich mir bei Google Maps Wolfsburg angesehen und, wie erwähnt, mal die vorgeschlagenen Hotels betrachtet. Fasziniert von den markanten Preisunterschieden wollte ich das teuerste Hotel mit dem günstigsten Hotel anhand seiner Attribute vergleichen. Dort fiel mir ein Attribut auf, das ich so vorher noch nie gesehen hatte.
(Zum Vergrößern bitte ins Bild klicken)
Während man in letzter Zeit ja immer öfter das Attribut “WLAN” bei Hotelangaben liest, habe ich “Gay Friendly” noch nie gelesen. Natürlich habe ich als liberaler Mensch auch nichts dagegen, obgleich es mich ein bisschen verwundert hat. Man müsste eventuell vor Ort mal prüfen, wie sich das so auswirkt.
Natürlich habe ich geprüft, ob sich diese Angabe im Hotelbeschreibungsbusiness schon etabliert hat, musste aber erschrocken feststellen, dass ich die Angabe nur in diesem einen Hotel finden konnte. In Zukunft werde ich auf diese Angabe aber verstärkt achten. Oder mal bei einem Hotel anfragen, ob diese “Ausstattung” vor Ort gegeben ist.
Nach dem Bruch mit Paul Simon im Jahre 1970 wurde es still um den Ausnahmekünstler der 60er Jahre. Heute ist er zeitgemäß als DJ unterwegs. Dabei beeindruckt er mit seinem Enthusiasmus und der ausgeprägten Freude, mit der er ans Werk geht.